Welcome to the garden of destruction.
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~[Terror, Terror, Terrorism, Evil, Terror, 9/11, Terror....]²~



Das war nur ein kleines Beispiel für die große Verwendung eines rhetorischen Stilmittels:
Die Wiederholung.

Na, und wozu ist die Wiederholung da?
Richtig!
Zur Betonung und Einprägung, damit wir ja nicht vergessen, worum es hier geht und es weiter in unseren Köpfen schallt, auch wenn der Fernseher schon aus ist.

Wie ich zu diesem Bulletin komme, wo es doch eigentlich allseits bekannt sein sollte?
Ich habe mir vor kurzem Martial Law 9-11: Rise Of The Police State angesehen, den ich nur wärmstens empfehlen kann.

Solltet ihr nur die Reden begutachten wollen, die mich dazu gebracht haben, diesen Moment zu teilen, geht auf ca. 1:27:45, lehnt euch zurück und genießt , im wahrsten Sinne des Wortes, die Show.



Wenn ich das sehe, muss ich auch an die Eröffnung der Amerikanischen Botschaft in Berlin denken [Habt ihr das Ding schon mal gesehen? Nicht? ] , bei der Angela Merkel und Bush Senior irgendwie den Hang zu den Wörtern 'Freiheit' & 'Unabhängigkeit' hatten.

Wörter, die mir bei der Umgebung und dem Polizeischutz sicher nicht in den Sinn kamen, zumal wir zweimal vor Ort einer Taschenkontrolle unterzogen wurden und ständiger Beobachtung unterlagen, wo andere Leute gemütlich rumliefen und nicht annähernd so behandelt wurden, wie wir.

In diesem Sinne:
Zeit zum Aufwachen.

~Lyla~
9.11.08 16:29
 


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bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


(9.11.08 16:41)

interessiert keine sau




Lyla (9.11.08 18:12)
Ich habe mir einfach mal die Frechheit genommen, deine überdimensionalen "yyyyyyooooyyyyoooo"etc. Kommentare zu löschen, da ich es nicht leiden kann, wenn man eine Seite verformt und entstellt.
Leider hast du Recht und die Mehrheit der Bevölkerung geht es, gelinde gesagt, am Arsch vorbei, was Politker sagen & was um sie herum geschieht.
Hauptsache sie leben, haben ihr Fernsehen etc.
Es ist traurig, aber wahr.
Bald werdet ihr allerdings die Ketten merken, die euch der Staat schon seit langem angelegt hat, denn:


Freedom is like air:
You breathe it in and never think of it until it runs out.


Mania (9.11.08 18:15)
Es ist wirklich traurig, dass es immer die größten Sklaven sind, die bei solchen Einträgen ihrer Blockade im Kopf freien Lauf lassen und die Chance, die ihnen geboten wird, nachzudenken, mit Füßen treten.
Allerdings sieht man an solchen Menschen auch, dass sie irgendwo tief im Inneren verzweifelt sein müssen, dass mit solchen Einträgen ihr durch fernsehen und andere Medien erschaffenes Weltbild der Perfektion bröckeln sehen.

«Wer sich nicht bwegt, spürt die Ketten nicht!»

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